Skip to main content

Liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Kostenlawine stoppen: Entlastung für Österreich – Jetzt!

Die Kostenlawine ist die direkte Folge der völlig untauglichen Corona-Politik der Bundesregierung und eine konkrete Auswirkung des Klimawahns, dem sich ÖVP und Grüne verschrieben haben.

Dadurch wurde nämlich im Rahmen der öko-ASOZIALEN Steuerreform eine massive Erhöhung der Preise für Benzin und Diesel ermöglicht. Was wir hier aktuell brauchen, sind Steuersenkungen und Preisobergrenzen – ebenso bei den Energiekosten für Strom und Gas, die schon zuletzt viel teurer geworden sind und demnächst wegen der Entwicklungen in der Ukraine völlig durch die Decke gehen könnten.

All das macht sich in einer Inflationsrate von mehr als 7 Prozent im April 2022 bemerkbar. Eine Geldentwertung in diesem Ausmaß haben wir in Österreich seit rund 40 Jahren nicht mehr gesehen. Wir fordern daher ein sofortiges und umfassendes Entlastungspaket für die Österreicher und werden den Protest gegen diese schwarz-grüne Politik der Belastung solange fortsetzen, bis diese Regierung Geschichte ist!

Wenn Sie sich unseren Forderungen anschließen, ersuche ich Sie, die Petition auf dieser Webseite zu unterstützen. Vielen Dank!

Herbert Kickl | FPÖ-Obmann

„Kostenlawine stoppen“ – Jetzt Petition unterschreiben!

Kostenlawine stoppen!

Mit ihrer völlig fehlgeleiteten Corona-Politik hat die schwarz-grüne Bundesregierung eine soziale Krise von ungeahntem Ausmaß angefacht. Die Teuerung hat im Oktober einen Wert von 11 Prozent erreicht. Derartige Inflationsraten hat Österreich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen.

Verkehr und Wohnen als größte Preistreiber

Die Inflation schlägt dabei vor allem bei jenen Gütern zu, die für die Bürger unverzichtbar sind. Hauptbetroffen sind die Bereiche Verkehr und Wohnen, beide vor allem getrieben durch explodierende Energiepreise sowohl für Treibstoff als auch für Strom und Gas. Die Teuerung macht sich jedoch auch in vielen anderen Bereichen – etwa bei Nahrungsmitteln – bemerkbar und wird dort durch die gestiegenen Kosten für Produktion und Transport von Gütern weiter anwachsen.

Staat profitiert von steigenden Preisen

Der größte Profiteur der Teuerung ist der Staat. Durch die Mehrwertsteuer schneidet der Finanzminister bei jeder Preissteigerung kräftig mit. Der Regierung kommt die Inflation gar nicht ungelegen, hat sie den Staat doch in den letzten beiden Jahren massiv neu verschuldet, indem sie milliardenschwere Hilfspakete für die Kosten völlig unwirksamer Lockdowns geschnürt hat, anstatt die Unternehmer und Arbeitnehmer weiter arbeiten zu lassen.

CO2-Abgabe muss rückgängig gemacht werden

Anstatt endlich gegenzusteuern, facht die schwarz-grüne Regierung die Teuerung durch die öko-ASOZIALE Steuerreform weiter an. Die beschlossene CO2-Abgabe soll im Juli in Kraft treten und wird Benzin und Diesel um weitere knapp 10 Cent pro Liter teurer machen. Trotz der explodierenden Preise halten vor allem die Grünen eisern an diesem Anschlag auf die Brieftaschen der Österreicher fest, der in den folgenden Jahren sogar noch ausgeweitet werden soll.

Sanktionen nicht gegen eigene Bürger richten

Massiv angefacht wird die Teuerung durch den Krieg in der Ukraine. Anstatt alle Kraft für einen Stopp der Kampfhandlungen und eine Verhandlungslösung einzusetzen, heizen die europäischen – und auch die österreichischen – Spitzenpolitiker die Eskalation durch immer härtere Sanktionen gegen Russland weiter an. Sie ignorieren dabei ihre Verantwortung für die eigenen Bürger, die unter den Sanktionen ebenfalls zu leiden haben. Ein Stopp des Imports von russischem Gas und Öl würde der Kostenlawine weitere Nahrung geben.

Ich fordere daher mit der Unterstützung der Petition „Kostenlawine stoppen“ von der österreichischen Bundesregierung, alles zu unternehmen, um die Teuerung zu bremsen und die Österreicher vor den Folgen einer völlig fehlgeleiteten Politik zu bewahren.

Insbesondere fordern wir:

  1. Sofortige massive Steuersenkung auf Benzin und Diesel durch Halbierung beziehungsweise bei weiteren Preisanstiegen völlige Streichung sowohl der Mehrwertsteuer als auch der Mineralölsteuer

  2. Signifikante Erhöhung des Pendlerpauschale, um Arbeitnehmer zu unterstützen, die für den Weg zum Arbeitsplatz auf ihr Auto angewiesen sind

  3. Sofortige Streichung der im Zuge der Steuerreform beschlossenen CO2-Abgabe, um einen weiteren Preisanstieg bei Treibstoffen zu verhindern

  4. Halbierung beziehungsweise bei weiteren Preisanstiegen völlige Streichung der Mehrwertsteuer auf Gas und Strom für Privathaushalte aber auch für kleine und mittlere Unternehmen

  5. Einführung eines bundesweiten Heizkostenzuschusses für bedürftige Personen in der Höhe von mindestens 300 Euro pro Haushalt und Jahr

  6. Automatische Inflationsanpassung sämtlicher Versicherungs-, Familien- und Sozialleistungen, insbesondere der Pensionen, des Arbeitslosengeldes sowie der Familienbeihilfe und des Pflegegeldes

  7. Zusammenstellung eines Warenkorbs von Grundnahrungsmitteln samt Halbierung beziehungsweise Streichung der Mehrwertsteuer auf die darin enthaltenen Produkte

  8. Signifikante Lohnerhöhungen für Arbeitnehmer, welche die Teuerung in vollem Umfang abdecken

  9. Im Gegenzug deutliche Senkung der Lohnnebenkosten, um die Unternehmer nicht über Gebühr zu belasten und einen weiteren Preisanstieg bei den Produkten und Dienstleistungen zu verhindern

  10. Sofortiges Ende der schikanösen und extrem teuren Corona-Politik, insbesondere von millionenfachen Massentestungen gesunder Bürger – Keine Lockdowns mehr!

  11. Evaluierung von Sanktionen gegen Russland wegen des Krieges in der Ukraine hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen auf die Österreicher – Keine Sanktionen, mit denen sich Österreich ins eigene Fleisch schneidet!

  12. Konsequenter Einsatz der Bundesregierung auf EU-Ebene gegen weitere gemeinsame Schuldenaufnahmen und gegen alle Maßnahmen, die zur Umverteilung von Vermögen in die finanziell angeschlagenen Südstaaten führen

Aktuelle Videos

  1. Kostenlawine stoppen – die freiheitlichen Forderungen!
  2. Alles wird immer teurer: Was es dringend braucht, um die Teuerungslawine zu stoppen!
  3. FPÖ-Pressekonferenz mit Herbert Kickl: Kostenlawine stoppen und aktuelle politische Fragen!
  4. Dagmar Belakowitsch: "Österreicher können sich ihren Alltag nicht mehr leisten!"
  5. Spritpreise explodieren und Regierung bleibt untätig! ⛽
  6. Dagmar Belakowitsch: „Viele Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten!“
  7. Spritpreis-Explosion immer schlimmer! Türkis-Grün lässt Autofahrer im Regen stehen!
  8. Dagmar Belakowitsch zur Bekämpfung der Teuerung: "EU darf nicht als Ausrede hergenommen werden!"
  9. „Kostenlawine stoppen“ - FPÖ startet Petition!
  10. Dagmar Belakowitsch: "Wohnen und Essen für viele inzwischen unleistbar!"
  11. Der Mega-Spritpreis-Skandal!
  12. FPÖ-Pressekonferenz mit Herbert Kickl zur aktuellen politischen Lage!
  13. „Die Menschen können nicht mehr!“ – ein Wiener Unternehmer über Spritpreise & die Teuerungswelle!
  14. Dagmar Belakowitsch: „Menschen überlegen inzwischen, ob sie heizen oder essen sollen!“
  15. Christian Hafenecker: „Raus mit den Händen von Schwarz-Grün aus den Taschen der Bürger!“

So teuer ist Österreich – Die Kostenlawine im Detail

Nach aktuellen Berechnungen beträgt die Inflationsrate bereits 10,5 Prozent. Gestiegene Preise für Energie, Treibstoffe, Wohnen und Nahrungsmittel stellen die Österreicher vor gewaltige Probleme. Die galoppierende Inflation treibt nicht nur immer mehr Bürger in Armut und Existenzängste, sondern durch die jahrelange Nullzinspolitik schädigt sie auch all jene, die für schlechtere Zeiten Reserven anlegen und Geld sparen.

Wir protestieren gegen die Belastungspolitik dieser Bundesregierung und fordern ein Entlastungspaket mit massiven Steuersenkungen und Preisobergrenzen für Treibstoff, Energie und Grundnahrungsmittel, kräftigen Lohnerhöhungen sowie automatischer Inflationsanpassung aller Sozialleistungen! 

Wohnen

Viele Familien können sich das Wohnen kaum noch leisten. Mieten sind in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Die Anhebung der Richtwertsätze hat hunderttausenden Haushalten im Mai eine saftige Erhöhung um fast 6 Prozent beschert. Häuslbauer müssen aufgrund der massiv ansteigenden Preise für Baustoffe um mehr als 10 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Auch die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen sind innerhalb eines Jahres um rund 13 Prozent explodiert. 

Energie

Am schlimmsten schlägt die Preisspirale im Energiebereich zu. Der Großhandelspreis für Strom steigt laut Index um fast 257 %, für Gas um 376 %. Heizöl ist gar um 110 % teurer als im Vorjahr. Die einseitige Ausrichtung auf Klimaziele und der Krieg in der Ukraine führen dazu, dass sich noch mehr Menschen das Heizen bald nicht mehr leisten können.

Verkehr

Die Politik der Regierungsparteien zielt darauf ab, den Individualverkehr stark zu besteuern. Während die Jahreskarten im öffentlichen Verkehr deutlich günstiger wurden,  explodieren die Kosten fürs Auto. Wer ein Auto kauft, muss bei Neuwagen um 8,6 Prozent, bei Gebrauchten sogar um 24,6 Prozent tiefer in die Tasche greifen. Hinzu kommt, dass die Grünen wichtige Straßenprojekte blockieren. Faktum aber ist, dass der öffentliche Verkehr nur in einigen Ballungszentren gut funktioniert. Im  ländlichen Raum geht es nicht ohne Auto. Es braucht eine klare Entlastung – vor allem für die Pendler!

Treibstoffe

Der Verkehr ist der stärkste Preistreiber – Diesel kostete im Oktober rund 65 % mehr als 2021, auch Benzin ist viel teurer geworden. Diese dramatischen Preissteigerungen sind hausgemacht. Zur Mineralölsteuer kommt  die mit der türkis-grünen Steuerreform beschlossene CO2 -Abgabe, die seit 1. Oktober jeden Liter noch einmal um rund 10 Cent teurer macht.

Lebensmittel

Jeder Bürger spürt die Teuerung auch beim täglichen Einkauf. Ein weiterer steiler Anstieg wird wegen der explodierenden Energiekosten befürchtet. Der Mikrowarenkorb, der überwiegend Lebensmittel enthält, verteuerte sich im Jahresvergleich um 11,2 Prozent. 

Freizeit

Groß war der Preissprung auch im Hotel- und Gastronomiebereich (+8,7 Prozent per Juni 2022) sowie bei Freizeit- und Kultureinrichtungen (+ 4,4 Prozent). Kein Wunder, dass sich immer mehr Menschen einen Urlaub und selbst kleinere Freizeitvergnügen kaum noch leisten können.

 

Folder „Kostenlawine stoppen“ bestellen und Freunde informieren

Verteilen Sie diese wichtige Information in der Nachbarschaft, im Freundes- und Familienkreis. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Datenschutz | Impressum